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Parteitag Unterfranken – das Ergebnis

19. Dezember 2009 19:05
Johannes Müller

Johannes Müller

Vor wenigen Minuten ging der Sonderparteitag Unterfranken zu ende. Johannes Müller wurde mit 28 Für- und 1 Gegenstimme als Vorsitzender wiedergewählt. Johannes ist Softwareentwickler, 30 Jahre, und arbeitet schon länger für den Landesverband Bayern. Anzutreffen ist er vor allem am Stammtisch in Aschaffenburg, den er selbst mit gegründet hat.

Stellvertreter wurde Jan Götzelmann. Die Geschäftsführung übernimmt nun Markus Heurung. Als neuer Schatzmeister wurde Simon Lambrecht gewählt. Generalsekretär wurde Tilman Beitter. Kassenprüfer wurden Sabrina Augustin und Olaf Lang.

Die Veranstaltung war, wie schon die letzten Parteitage der Piratenpartei, per Lifestream im Internet verfolgbar. Insgesamt sollen 36 Piraten vor Ort gewesen sein.

mehr Informationen: (noch nicht aktuell): Wiki

alter Vorstand der Piratenpartei Unterfranken
Der alte Vorstand in Unterfranken; in der Mitte: Johannes Müller
Vorstand Piratenpartei Unterfranken
Jan Götzelmann, Simon Lambrecht, Johannes Müller, Tilman Beitter und Markus Heurung

4 Kommentare

  1. Stefan
    Geschrieben am 19. Dezember 2009 um 19:48 | Permalink

    Dass das Ergebnisse wie bei den großen Parteien sind, gefällt mir ja mal gar nicht. Ich hoffe, dass es in Zukunft mehr Kandidaten für die Spitzenpositionen geben wird, damit man auch von richtigen Abstimmungen sprechen kann (z.B. 13 Stimmen für Kandidat A gegen 7 Stimmen für Kandidat B). Wenn ich etwas nicht leiden kann, dann ist es, wenn eine Partei “geschlossen” auftreten will und Ergebnisse von >95% durch die Annexion von Ämtern durch Einzelne herbeiführt.

    Hoffentlich wird das bei der Piratenpartei besser…

  2. piratenstatistiken
    Geschrieben am 19. Dezember 2009 um 19:55 | Permalink

    Hallo, Stefan,
    du musst bedenken, dass es sich hier “nur” um einen Regionalverband handelt. Von daher wird es nicht viel höhere Werte geben. Aber es ist bei weitem nicht immer so eindeutig wie hier – das hängt ganz von den Kandidaten ab.

  3. Stefan A.
    Geschrieben am 19. Dezember 2009 um 23:59 | Permalink

    Man muss dazu sagen, dass Johannes der einzige Kandidat war und daneben auch noch gute Arbeit gemacht hat. Demzufolge auch ein hohes Wahlergebnis.

    Beim Schatzmeister war das Ergebnis 20 zu 9, also durchaus “demokratisch” ;)

    Muss auch bedenken, dass bei 29 Leuten, 7 für Parteiämter kandidierten, noch mehr Auswahl wäre kaum möglich…

  4. Stefan
    Geschrieben am 20. Dezember 2009 um 09:14 | Permalink

    Okay, das lässt die Sache wieder anders aussehen. Nicht daran gedacht, dass ihr nur so wenig Leute seid ;)

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